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	<title>Selfmade Heimkino</title>
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	<description>Heimkino Selbstbau leicht gemacht.</description>
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		<title>HDMI &amp; Co – neue Standards im Heimkino</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor ein paar Jahren war HDMI g&#228;nzlich unbekannt, hat sich inzwischen aber zum echten Standard im Heimkino und bei der Vernetzung von Heimelektronik entwickelt. Alle gro&#223;en Hersteller unterst&#252;tzen HDMI und sorgen so f&#252;r ein hohes Ma&#223; an Interoperabilit&#228;t. Selbst Handys bzw. Smartphones kommen mittlerweile mit HDMI-Buchsen auf den Markt und k&#246;nnen so spielend leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor ein paar Jahren war HDMI g&#228;nzlich unbekannt, hat sich inzwischen aber zum echten Standard im Heimkino und bei der Vernetzung von Heimelektronik entwickelt. Alle gro&#223;en Hersteller unterst&#252;tzen HDMI und sorgen so f&#252;r ein hohes Ma&#223; an Interoperabilit&#228;t. Selbst Handys bzw. Smartphones kommen mittlerweile mit HDMI-Buchsen auf den Markt und k&#246;nnen so spielend leicht mit einem PC-Monitor oder sogar einem gro&#223;en Flachbildfernseher verbunden werden – schlie&#223;lich verf&#252;gen Handys &#252;ber gute Fotokameras und k&#246;nnen teilweise sogar Videos im Full-HD-Format aufnehmen. Solch brillanten Aufnahmen verlangen nat&#252;rlich nach einem entsprechenden Bildschirm. Standardm&#228;&#223;ig wird HDMI zur Vernetzung von Bildschirmen mit DVD/Blue-Ray-Playern oder Satelliten-Receivern genutzt.</p>
<p>Die Industrie hat inzwischen mehrere HDMI-Standards hervorgebracht. Der aktuellste (2012) hei&#223;t HMDI 1.4 und erm&#246;glicht weit mehr als herk&#246;mmliches hochaufl&#246;sendes Fernsehen. Aufl&#246;sungen von bis zu 2160p sind so m&#246;glich, was jedoch auch spezielle Anforderungen an die Qualit&#228;t des Kabels stellt. Diese hohen Aufl&#246;sungen finden sich bisher nur bei sehr gro&#223;en Computer-Monitoren. </p>
<p>Ein anderer, noch recht junger Standard, der auch oft in Zusammenhang mit Handys auftaucht, ist DLNA. Er sorgt ebenfalls f&#252;r die Vernetzung der Unterhaltungselektronik, aber im speziellen daf&#252;r, Medieninhalte unabh&#228;ngig vom Speicherort und der Verkabelung wiederzugeben. Konkret: ein Video auf dem Smartphone l&#228;sst sich dank DLNA ohne gro&#223;en Aufwand und drahtlos auf dem Fernseher abspielen. Dazu m&#252;ssen nat&#252;rlich beide Ger&#228;ten im (W)LAN miteinander kommunizieren k&#246;nnen. Auch Media-Player, Digitalkameras, MP3-Player und &#228;hnliches unterst&#252;tzen mitunter bereits diesen Standard. Ein weiteres Feature ist, Fotos von einer Kamera direkt &#252;ber das WLAN zu einem Drucker zu schicken. Zunehmend beliebt sind auch Musik-Streaming-L&#246;sungen, bei denen mit einem kleinen Handheld die Wiedergabe der Musik auf einer WLAN-f&#228;higen Anlage gesteuert wird. </p>
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		<title>5.1, 7.1 – Was denn nun?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 15:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ordentliche Bums vom Subwoofer und das Zischen der Soundeffekte durch den ganzen Raum machen Filme im Heimkino erst zum richtigen Erlebnis. War es in den 80er Jahren schon ein Riesenschritt endlich lupenreisen Stereoton im heimischen Wohnzimmer genie&#223;en zu k&#246;nnen, gibt es seither alle paar Jahre Neuerungen, die uns mehr Sounderlebnis, bessere Qualit&#228;t und insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ordentliche Bums vom Subwoofer und das Zischen der Soundeffekte durch den ganzen Raum machen Filme im Heimkino erst zum richtigen Erlebnis.<br />
War es in den 80er Jahren schon ein Riesenschritt endlich lupenreisen Stereoton im heimischen Wohnzimmer genie&#223;en zu k&#246;nnen, gibt es seither alle paar Jahre Neuerungen, die uns mehr Sounderlebnis, bessere Qualit&#228;t und insbesondere auch mehr Lautsprecher bringen.<br />
Mit dem Aufkommen digitaler Fernseh&#252;bertragung und der Einf&#252;hrung der DVD war es erstmals m&#246;glich, fortan mehr als zwei separate Tonkan&#228;le zu &#252;bertragen. Dolby Digital als Tonstandard avancierte in den 90er Jahren zum neuen Quasi-Standard und brachte 6 Tonkan&#228;le mit. Seitdem finden sich in vielen Wohnzimmern zwei Frontboxen links und rechts neben dem <a title="Redcoon" href="http://www.redcoon.de" target="_blank">Fernseher</a>, sowie ein Centerbox genannter Lautsprecher unter oder auf dem Gro&#223;bildfernseher. Dazu kommen zwei Rear-Kan&#228;le, Lautsprecher also, die m&#246;glichst hinter und &#252;ber dem H&#246;rer platziert werden sollten – einer links, der andere rechts. Der Tiefbasslautsprecher, der ebenfalls einen eigenen Tonkanal bekommen hat, muss an keinem vorgegebenen Ort stehen.<br />
Diese Lautsprecheranordnung war zwar schon zu Zeiten der &#228;lteren Standards Dolby Surround und Dolby ProLogic g&#228;ngig, doch durch die digitale &#220;bertragung und die separaten Tonkan&#228;le hat sich nochmals ein gro&#223;er Qualit&#228;tszuwachs eingestellt.<br />
Seit einiger Zeit werben Elektronikgesch&#228;fte nun sogar mit Anlagen, die mit 7.1-Technik ausgestattet sind. Doch was verbirgt sich nun hier hinter?<br />
Auf Blue-Rays-Disc kommt nicht mehr Dolby Digital (oder das Konkurrenzformat DTS), sondern die Erweiterung Dolby Digital Plus (bzw. DTS HD) zum Einsatz. Beide Formate erlauben es, die Anzahl der Kan&#228;le nochmals zu steigern (Dolby Digital: bis zu 14), in der Praxis wird das Lautsprecher-Ensemble so insbesondere um 1-2 sogenannte Surround-Backspeaker erg&#228;nzt. Dieser „Centerlautsprecher“ f&#252;r hinten erlaubt eine noch detailreichere Wiedergabe von r&#252;ckw&#228;rtigen Soundeffekten. Ob dies im eigenen Heimkino jedoch tats&#228;chlich zu einem Mehrwert f&#252;hrt, muss jeder selbst entscheiden. Schlie&#223;lich sind weitere Kabel und Lautsprecher n&#246;tig, deren Platzierung nicht immer einfach ist.</p>
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		<title>Filme digitalisieren</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon lange vor den Beamern und auch vor der Erfindung des Fernsehens gab es schon Filme, also richtige Filme aus Zelluloid und so. Der breiten Masse wurde das Filmen durch die 8 mm Technik zug&#228;nglich, die preiswerte Filmkameras und Projektoren auf den Markt brachte. Auch heute noch schlummern wahre Sch&#228;tze von 8 mm Filmen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange vor den Beamern und auch vor der Erfindung des Fernsehens gab es schon Filme, also richtige Filme aus Zelluloid und so. Der breiten Masse wurde das Filmen durch die 8 mm Technik zug&#228;nglich, die preiswerte Filmkameras und Projektoren auf den Markt brachte. Auch heute noch schlummern wahre Sch&#228;tze von 8 mm Filmen in den Archiven hunderttausender Hobbyfilmer. Vom h&#228;ufigen Vorf&#252;hren wird das Material nat&#252;rlich nicht besser, deshalb suchte man lange nach M&#246;glichkeiten, diese Filme zu digitalisieren.</p>
<p>Heute sind diese M&#246;glichkeiten verf&#252;gbar. Eine dieser Techniken besteht darin, die Filme auf eine Leinwand zu projizieren und gleichzeitig digital abzufilmen. Das ist zwar nicht sehr elegant, funktioniert aber und die Qualit&#228;t leidet kaum darunter. Als Alternative hierzu hat sich das Prinzip einer optischen Direktabtastung etabliert. Ein hochwertiger Filmscanner tastet die einzelnen Bilder direkt von der Quelle ab und speichert sie digital. Ein gro&#223;er Vorteil dieser Methode ist, dass jegliches Flimmern vollkommen ausgeschlossen werden kann. Die &#252;belsten Probleme wie Streulicht, Hot Spot und, wie schon gesagt, Flimmern k&#246;nnen mit dieser Technik umschifft werden.</p>
<p>Sollen sehr gute Ergebnisse erzielt werden, ist menschliche Arbeit allerdings auch hier nicht zu vermeiden. Der korrekte Bildstand, die Farben und die Helligkeit m&#252;ssen w&#228;hrend des ganzen Filmes &#252;berpr&#252;ft und gegebenen Falls korrigiert werden. Unbrauchbare Filmpassagen k&#246;nnen aus der digitalisierten Version entfernt werden, wobei das Ausgangsmaterial unangetastet bleibt.</p>
<p>Es gibt Firmen, die diesen Service schon ab 1 Euro je Filmminute anbieten. Der Autor kann bei der Bearbeitung (schneiden, nachvertonen oder vertiteln) dabei sein. Ausgeliefert werden k&#246;nnen die digitalen Filme auf verschiedenen Medien. Zum Einen auf einer Video-DVD und als Datensicherung in unkomprimierter Form in AVI-Qualit&#228;t auf Mini-DV-Band oder Festplatte.</p>
<p>Die fertigen digitalisierten Filme lassen sich nun sowohl auf dem Fernseher oder mit einem Beamer auf Leinwand oder der Wohnzimmerwand betrachten, so dass man sich wie im richtigen Kino f&#252;hlt.</p>
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		<title>Dank Beamer zum perfekten Heimkino</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der wohl bedeutendste Punkt, der es uns gew&#246;hnlich unm&#246;glich macht, uns vor dem heimischen Fernsehen wie im Kino zu f&#252;hlen, ist die Tatsache, dass DAS Charakteristikum des Kinos, die gigantische Leinwand, im Wohnzimmer schlicht und ergreifend fehlt. Selbst richtig gro&#223;e Bildschirme k&#246;nnen gegen eine Kino-Leinwand nun einmal einfach nicht anstinken. Gl&#252;cklicher Weise hat ein kluger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Der wohl bedeutendste Punkt, der es uns gew&#246;hnlich unm&#246;glich macht, uns vor dem heimischen Fernsehen wie im Kino zu f&#252;hlen, ist die Tatsache, dass DAS Charakteristikum des Kinos, die gigantische Leinwand, im Wohnzimmer schlicht und ergreifend fehlt. Selbst richtig gro&#223;e Bildschirme k&#246;nnen gegen eine Kino-Leinwand nun einmal einfach nicht anstinken. Gl&#252;cklicher Weise hat ein kluger Mensch deshalb den Beamer erfunden, mit dem das Bild ruckzuck auf die Gr&#246;&#223;e der ganzen Wand geworfen werden kann. Waren die ersten Modelle noch unmenschlich teuer und dazu auch noch extrem st&#246;rungsanf&#228;llig und von der Bildqualit&#228;t durchaus zu &#252;berbieten, hat sich im Bereich der Beamer in den letzten Jahren wirklich einiges getan. Die heutigen Beamer sind zwar immer noch nicht geschenkt, aber doch erschwinglich geworden und gehen auch nicht mehr gleich aus, sobald mal jemand vor lauter Heimkino-Gl&#252;ck zu fest auf den Boden stampft.</p>
<p>Per Kabel an den Laptop geschlossen trennen den gl&#252;cklichen Beamer-Besitzer dann nur noch wenige Klicks vom perfekten Heimkino-Erlebnis. Wer improvisieren muss, kann das Bild sogar einfach auf eine wei&#223;e Wand werfen und wird ein akzeptables Bildergebnis bekommen, doch f&#252;r echte Heimkino-Liebhaber ist diese L&#246;sung auf Dauer nat&#252;rlich nichts. Wer es wirklich ernst meint und wirklich echtes Kino-Erleben im eigenen Wohnzimmer schaffen will, der sollte sich schon noch eine Leinwand g&#246;nnen. Die lassen sich leicht an der Decke befestigen und k&#246;nnen bei Nicht-Bedarf mit etwas Anbringer-Geschick einfach hochgerollt und so nahezu unsichtbar gemacht werden.</p>
<p>Die Frage, welcher <a href="http://www.heimkinobeamervergleich.de/" target="_blank">Beamer</a> es denn sein sollte, ist da schon etwas kniffeliger. Dass sich im Bereich der Beamer-Technik einiges getan hat, sieht man nicht nur daran, dass die Beamer besser und g&#252;nstiger geworden sind, sondern auch daran, dass es mittlerweile eine ziemliche Masse an verschiedenen Modellen und Projektionsverfahren gibt. Das Internet hilft, wer gar nicht wei&#223;, wo oben und unten ist, sollte aber doch besser auf die gute alte Weise in einen guten Fachmarkt gehen und sich von einem kompetenten Verk&#228;ufer beraten lassen. Vergleichen lohnt sich, die Preise f&#252;r identische Modelle variieren von Gesch&#228;ft zu Gesch&#228;ft manchmal beachtlich stark.</p>
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		<title>Das perfekte Popcorn</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst wenn aus technischer Sicht alles ber&#252;cksichtigt, die Leinwand an der perfekten Stelle platziert und der Beamer ideal justiert ist, der richtige Film anl&#228;uft und einfach alles nach einem Heimkinoabend riecht, der jedes echte Kino vor Neid erblassen lassen k&#246;nnte, sagt sich der ein oder andere: „Aber das Popcorn, das gibt es nur im Kino“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn aus technischer Sicht alles ber&#252;cksichtigt, die Leinwand an der perfekten Stelle platziert und der Beamer ideal justiert ist, der richtige Film anl&#228;uft und einfach alles nach einem Heimkinoabend riecht, der jedes echte Kino vor Neid erblassen lassen k&#246;nnte, sagt sich der ein oder andere: „Aber das Popcorn, das gibt es nur im Kino“</p>
<p>In der Tat liefern Popcorn-Maschinen oft entt&#228;uschende Ergebnisse und auch Fertigt&#252;ten f&#252;r die Mikrowelle sind kein Hit. Entweder riecht es pl&#246;tzlich verbrannt, oder die H&#228;lfte der Maisk&#246;rner geht nicht auf, oder die H&#228;lfte der K&#246;rner geht nicht auf, es riecht verbrannt und der Zucker liegt auf dem T&#252;tenboden, w&#228;hrend die wenigen aufgeplatzten Popk&#246;rner geschmacklich sch&#246;n neutral sind. Aber nat&#252;rlich ist auch die Kunst des Popkorn-Machens keine, die ein wahrer Heimkino-Meister nicht erlernen k&#246;nnte.<br />
Man nehme:</p>
<ul>
<li> 50g Popcornmais</li>
<li> 4 Essl&#246;ffel Speise-&#214;l</li>
<li> 3-4 Essl&#246;ffel Zucker</li>
<li> einen gro&#223;en Topf (wirklich gro&#223;)</li>
</ul>
<p>Das ergibt eine ordentliche Portion, die je nach Gr&#246;&#223;e der M&#228;uler 2-4 davon stopfen kann. Wer das Heimkino-Erlebnis in einer ganzen Horde genie&#223;t, muss dann eben zwei mal ran.</p>
<ul>
<li> Schritt 1: Das &#214;l in den Topf geben und stark erhitzen.</li>
<li> Schritt 2: Den Zucker einr&#252;hren und ca. 10 Sekunden kr&#228;ftig r&#252;hren.</li>
<li> Schritt 3: Den Herd ausstellen. Damit sollte man nicht zu lange warten, damit die ganze Schose nicht verbrennt.</li>
<li> Schritt 4: Das Popcorn in den Topf geben, und kurz sch&#246;n gr&#252;ndlich im &#214;l schwenken, damit auf jedes einzelne K&#246;rnes etwas von der So&#223;e abbekommt.</li>
<li> Schritt 5: Den Deckel auf den Topf setzen und gespannt warten. W&#228;hrend des Wartens kann es gut sein, den ganzen Topf mit geschlossenem Deckel noch einmal zu sch&#252;tteln, um sicher zu gehen, dass wirklich &#252;berall das gezuckerte &#214;l hinkommt.</li>
<li> Schritt 6: Nach einigen Minuten, wenn nichts mehr knallt, den Topf vom Herd nehmen und das Popcorn fix in eine andere Sch&#252;ssel geben, damit es nicht pappig wird.</li>
<li> Schritt 7, 8 und 9: Probieren, sich &#252;ber das gelungene Ergebnis freuen und den Heimkinoabend und den Triumph &#252;ber das Popcorn genie&#223;en.</li>
</ul>
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		<title>Filme richtig auf die Leinwand bringen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die Projektion geeignete Quellen Im eigenen Heimkino hat die Qualit&#228;t des Films, also das Quellmaterial eine besonders ausschlaggebende Bedeutung, nicht zuletzt auch wegen dem gro&#223;en Sichtwinkel. F&#252;r das Hauskino sind hochwertige bewegte Bilder dabei noch garnicht lange m&#246;glich. Lange Zeit waren Videoformate, deren Aufl&#246;sung, Farbwiedergabe und Rauschfreiheit jenseits von professioneller Qualit&#228;t. Lediglich die Laserdisc [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="margin-bottom: 0cm;">F&#252;r die Projektion geeignete Quellen</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im eigenen Heimkino hat die Qualit&#228;t des Films, also das Quellmaterial eine besonders ausschlaggebende Bedeutung, nicht zuletzt auch wegen dem gro&#223;en Sichtwinkel. F&#252;r das Hauskino sind hochwertige bewegte Bilder dabei noch garnicht lange m&#246;glich. Lange Zeit waren Videoformate, deren Aufl&#246;sung, Farbwiedergabe und Rauschfreiheit jenseits von professioneller Qualit&#228;t. Lediglich die Laserdisc oder auch Bildplatte genannt, hielt den professionellen Anspr&#252;chen stand. Diese Bildplatten waren in Europa jedoch nicht weit verbreitet.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Demnach war in der Geschichte des Heimkino eine wirklich gute Gro&#223;projektion &#252;ber viele Jahre nicht zu erreichen. Die Wiedergabe von minderwertigen Videoformaten &#228;nderte sich erst durch die Einf&#252;hrung der DVD und dem digitalen Fernsehen. Mittlerweile ist das hochaufl&#246;sende Fernsehen (HDTV) das am besten geeignete Format f&#252;r das Heimkino. Zum 1. Januar 2004 wurde dieses Format auch in Europa eingef&#252;hrt und hat eine f&#252;nffach h&#246;here Aufl&#246;sung als die DVD. Ein weiterer Vorteil bei HDTV ist die verbesserte Farbtreue bzw. Farbwiedergabe, denn dies war bei DVD-Material und den gro&#223;en Heimkinos oft der gr&#246;&#223;te Kritikpunkt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Neben der klassischen Leinwandprojektion muss man heutzutage aber auch zwischen gro&#223;formatigen Displays unterscheiden. Ein HDTV-Heimkinoprojektor kostet etwa um 1000-2000 Euro und erreicht eine Leinwandbreite von 250 Zentimetern. Vergleicht man dies mit den Preisen der derzeitig gro&#223;formatigen Flachbildschirme, ist der HDTV-Projektor oft g&#252;nstiger. Zum preislichen Aspekt kommt dann der Visuelle. Die Distanz im Heimkino zwischen Flachbildschirm und Betrachter liegt durchschnittlich bei 3 bis 4 Metern. Der Sichtradius des Betrachters wird durch diese gro&#223;formatigen  Displays schlichtweg &#252;berstrapaziert.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Um ein gutes Kino Erlebnis zu erzeugen, f&#252;hrt dies in den meisten F&#228;llen zu einer gro&#223;en Leinwand in Kombination mit einem Projektor. HDTV-f&#228;hige Projektoren vermitteln dabei den perfekten Eindruck einer 35-mm-Film Kopie. Analog-TV-Empfang, VHS-Video oder Hobby-Camcorder sind f&#252;r solche Zwecke nur bedingt geeignet. PAL-Signale reichen zwar oft schon aus, lassen bei Szenen in der Totalen aber Bildsch&#228;rfe vermissen. Neben DVD-Playern und digitalen Satellitenreceivern sind auch Heimkino-PCs, HDV-Camcorder sowie HD-DVD- und Blu-Ray-Ger&#228;te eine gute Wahl. Die Betrachtungsabst&#228;nde liegen g&#228;ngig im Bereich von etwa 1,5 mal Bildbreite und der h&#228;ufigste Sichtwinkel liegt dabei im Bereich von etwa 30-35°.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		</item>
		<item>
		<title>Das richtige Heimkinoflair</title>
		<link>http://www.selfmade-heimkino.de/grundlagen/das-richtige-heimkinoflair/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 07:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selfmade-heimkino.de/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Sie haben an alles gedacht – Leinwand, Beamer, Audiosystem stehen abspielbereit in ihrem Heimkino und sind fachm&#228;nnisch verkabelt, der Spa&#223; kann also losgehen. Aber halt, irgend etwas fehlt. Ihr Heimkino ist nicht als solches zu erkennen, sondern sieht aus wie ein Heizungskeller in dem jemand eine Leinwand vergessen hat. Dieser Artikel soll ihnen helfen ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben an alles gedacht – Leinwand, Beamer, Audiosystem stehen abspielbereit in ihrem Heimkino und sind fachm&#228;nnisch verkabelt, der Spa&#223; kann also losgehen. Aber halt, irgend etwas fehlt. Ihr Heimkino ist nicht als solches zu erkennen, sondern sieht aus wie ein Heizungskeller in dem jemand eine Leinwand vergessen hat. Dieser Artikel soll ihnen helfen ihrem Heimkino Leben einzuhauchen und will einige Tips zur optischen Gestaltung geben.</p>
<p>Der Klassiker:<br />
Sie lieben alte Schwarz-Wei&#223; Filme? Dann ist dieser Stil der richtige f&#252;r sie. Mit einem roten Samtteppich auf dem Boden und Schwarz-Wei&#223; Fotografieabz&#252;gen oder Postern von ihren „Lieblingsschinken“ wirkt ihr Kino gleich viel freundlicher. Zus&#228;tzlich zu James Dean und Marlon Brando die nun von ihren W&#228;nden l&#228;cheln sorgen Requisiten f&#252;r eine besondere Atmosph&#228;re. H&#228;ngen sie sich also beispielsweise einen Trenchcoat wie Bogart ihn trug oder Monroe’s Schwarzes Pailettenkeid an die Wand und fertig ist hier Nostalgie Black-and-White Kino.</p>
<p>SciFi:<br />
Ebenfalls sehr beliebt ist der Science Fiction Look. Hier empfiehlt sich <a href="http://shop.haus.de/teppiche,sd3pwjbvo8l5fmpt,ec">Teppiche</a> und M&#246;bel in Schwarz oder Dunkelblau zu halten, der Hauptfokus soll n&#228;mlich ihren Lebensgro&#223;en Actionfiguren zuteil werden. Egal ob der Predator oder Darth Vader, dieser Look ist auf jeden Fall ein Hingucker. Zus&#228;tzlich lassen sich &#252;ber einen Lichtschalter Neon und Ultraviolettlampen installieren, welche nat&#252;rlich w&#228;hrend des Films ausgeschaltet werden m&#252;ssen.</p>
<p>Der Cineast:<br />
Der Duft von Popcorn geh&#246;rt f&#252;r sie zum Filmerlebnis? Sie wahren schon als Kind nirgendwo lieber als im Kino? Dann ist dieser Stil f&#252;r sie der richtige. Der Boden wird durch ein schlichtes Parkett oder einen dunklen Teppich ausgekleidet. An den W&#228;nden haben sie originalgetreu kleine Lampen als Wegbeleuchtung, wie man sie auch im Kino antrifft. In der einen Ecke steht ein knallroter Pocornwagen, in der anderen ein original Filmprojektor – diese k&#246;nnen oft g&#252;nstig aus Kinoaufl&#246;sungen erstanden werden, sind aber ziemlich schwer. Wer sich seine Miniaturwelt Volkommen machen will baut sich auch noch ein Miniatur-Kartenverkaufsh&#228;usschen – ein BoxOffice wie die Amerikaner sagen</p>
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		<title>Kabel</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 07:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einleitung Bei der Vielzahl der aktuell auf dem Markt erh&#228;ltlichen Kabeltypen verliert man schnell den &#220;berblick, in diesem Artikel sollen die wichtigsten Kabeltypen aufgef&#252;hrt und erl&#228;utert werden, die ben&#246;tigt werden um eine Heimkino-Anlage korrekt zu verkabeln. Auch die spezifischen Unterschiede hinsichtlich &#220;bertragungsqualit&#228;t spielen dabei eine entscheidende Rolle. Audio Cinch TOSLINK Glasfaser Coaxial Digital Video SCART [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Einleitung</h2>
<p>Bei der Vielzahl der aktuell auf dem Markt erh&#228;ltlichen Kabeltypen verliert man schnell den &#220;berblick, in diesem Artikel sollen die wichtigsten Kabeltypen aufgef&#252;hrt und erl&#228;utert werden, die ben&#246;tigt werden um eine Heimkino-Anlage korrekt zu verkabeln. Auch die spezifischen Unterschiede hinsichtlich &#220;bertragungsqualit&#228;t spielen dabei eine entscheidende Rolle.</p>
<h2>Audio</h2>
<h3>Cinch</h3>
<h3>TOSLINK Glasfaser</h3>
<h3>Coaxial Digital</h3>
<h2>Video</h2>
<h3>SCART</h3>
<p>SCART ist, wenn man so m&#246;chte eine europ&#228;ische Eigenheit. Entwickelt wurde der Anschlusstyp in den 70er Jahren in Frankreich von der dortigen Vereinigung der Radio- und Fernsehger&#228;tehersteller. Die Abk&#252;rzung S C A R T steht dabei f&#252;r &#8220;Syndicat des Constructeurs d&#8217;Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs&#8221; . Der urspr&#252;ngliche Hintergrund der Entwicklung war die Abgrenzung des franz&#246;sischen Marktes vor ausl&#228;ndischen Ger&#228;ten, aufgrund der vielf&#228;ltigen Vorteile setzte er sich jedoch bald in ganz Europa als quasi Standard durch. In den USA und Japan wird SCART zum Beispiel &#252;berhaupt nicht eingesetzt.</p>
<p>Der SCART Stecker ist ein mit 21 Pins beschalteter Stecker, der aufgrund einer Nase auf der einen Seite nicht verkehrt herum eingesteckt werden kann. &#220;ber die Pins des SCART Anschlusses k&#246;nnen S-Video, RGB, Stereo Ton sowie ein Datenkanal f&#252;r die Kommunikation zwischen Endger&#228;ten &#252;bertragen werden.</p>
<p>Das SCART Kabel ist theoretisch in der Lage Signale bidirektional zu &#252;bertragen, jedoch h&#228;ngt die Umsetzung dabei von der Unterst&#252;tzung der Endger&#228;te ab. SCART erfreut sich nach wie vor gro&#223;er Beliebtheit, der Nachfolger von SCART ist HDMI welches sich im Zuge der Verbreitung von High-Definition Ger&#228;ten langsam durchsetzt.</p>
<h3>HDMI</h3>
<p>HDMI gilt als direkter Nachfolger des bereits seit 1970 etablierten SCART Standards. Das K&#252;rzel H D M I steht dabei f&#252;r &#8221;High Definition Multimedia Interface&#8221;. HDMI ist eine volldigitale Schnittstelle, die eine &#220;bertragung von Ton und Videodaten ohne Qualit&#228;tseinbu&#223;en erm&#246;glicht. Das HDMI Protokoll unterst&#252;tzt auch das f&#252;r die Filmindustrie besonders wichtige Verschl&#252;sselungsmerkmal HDCP, das Raubkopien von hochaufl&#246;senden digitalen Medien verhinern soll.</p>
<p>Der HDM Standard der bereits seit 2003 auf dem Markt ist inzwischen in der vierten Revision verf&#252;gbar. Dabei wurde sukzessive die maximal m&#246;gliche Bandbreite von 4,95 Gbit/s auf 10,2 Gbit/s erh&#246;ht. Au&#223;erdem wurden die unterst&#252;tzen Tonformate im Zuge der weiterentwicklung um SACD (Super Audio Compact Disc) sowie das Surround Tonformat Dolby Digital Plus erweitert.</p>
<h3>S-Video</h3>
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		<title>Beamer</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einleitung Bei der Vielzahl der am Markt erh&#228;ltlichen Beamer tut sich manch einer schwer den richtigen f&#252;r seinen Zweck zu finden, reicht mir der g&#252;nstige Beamer von ALDI oder soll es doch ein High-End Ger&#228;t sein? Und was hat es mit ANSI Lumen, Lampenlebensdauer und nativer Aufl&#246;sung zu tun? Der Artikel versucht Klarheit zu schaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-9 alignright" title="projector-small" src="http://selfmade-heimkino.de/wp-content/uploads/2009/06/projector-small.jpg" alt="projector-small" width="250" height="166" /></p>
<h2>Einleitung</h2>
<p>Bei der Vielzahl der am Markt erh&#228;ltlichen Beamer tut sich manch einer schwer den richtigen f&#252;r seinen Zweck zu finden, reicht mir der g&#252;nstige Beamer von ALDI oder soll es doch ein High-End Ger&#228;t sein? Und was hat es mit ANSI Lumen, Lampenlebensdauer und nativer Aufl&#246;sung zu tun? Der Artikel versucht Klarheit zu schaffen.</p>
<h3>Technische Merkmale</h3>
<ul>
<li>
<h3>Aufl&#246;sung</h3>
</li>
</ul>
<p>Die Aufl&#246;sung gilt als Merkmal f&#252;r die Sch&#228;rfe eines Bildes. Die Aufl&#246;sung bezeichnet stets die kleinste Einheit unabh&#228;ngig voneinander darstellbarer Bildmerkmale. Entsprechend wird im Computerbereich die Aufl&#246;sung in Pixel, also Bildpunkten angegeben und im Videobereich in vertikalen und horizontalen Linien.</p>
<p>Klassische Officeprojektoren haben oft eine Aufl&#246;sung von 800 x 600 px oder 1024 x 768, also klassische 4:3 Bildschirmaufl&#246;sungen. F&#252;r den Heimkinobereich ist vor allem erstgenannte Aufl&#246;sung mittlerweile nicht mehr Zeitgem&#228;&#223;, da sie sich nicht f&#252;r hochaufl&#246;sendes Material im HD-Standard eignen. F&#252;r die Darstellung von DVDs ist unter Umst&#228;nden eine Aufl&#246;sung von 800 x 600 px gen&#252;gend, allerding bleiben bei der Wiedergabe von 16:9 Material hierbei horizontale schwarze Balken wodurch die Bildfl&#228;che nicht ideal ausgenutzt werden.</p>
<ul>
<li>
<h3>High Definition</h3>
</li>
</ul>
<p>Falls sie vorhaben in ihrer Heimkinoanlage langfristig auch hochaufl&#246;sendes HD Material wiederzugeben, empfiehlt es sich beim Beamerkauf auf einige Punkte zu achten. Zuvorderst den erforderlichen Anschluss. F&#252;r die HD Wiedergabe in bestm&#246;glicher Qualit&#228;t empfiehlt es sich unbedingt darauf zu achten, dass der Beamer der Wahl mit einem HDMI Anschluss ausgestattet ist. Weiterhin ist die Aufl&#246;sung ausschlaggebend. HD wurde in verschiedenen Spezifikationen entwickelt, wobei zuerst 720p und 1080p auf den Markt kamen.</p>
<ul>
<li>
<h3>HD Ready</h3>
</li>
</ul>
<p>HD Ready ist ein Siegel welches von der EICTA, der europ&#228;ischen Industrieorganisation f&#252;r Informationssysteme, Kommunikation und Unterhaltungselektronik vorgestellt wurde. Es soll Kunden den Kauf von Endger&#228;ten erleichtern. Das Zertifikat wird nicht zentral vergeben, sondern kann von den Herstellern selbst angebracht werden, sofern ein Endger&#228;t gewisse Voraussetzungen erf&#252;llt. Der Regelkatalog der EICTA sieht dabei vor, dass ein Ger&#228;t um das Siegel verwenden zu d&#252;rfen mindestens den 720p Standard erf&#252;llen muss, sprich eine Aufl&#246;sung von 1280 x 720 px bei 50 Hz sowie bei 60 Hz darstellen k&#246;nnen muss. &#220;ber die Qualit&#228;t oder Bildsch&#228;rfe eines Ger&#228;ts sagt das Zertifikat nichts aus, weswegen &#246;fters von minderwertigen Fernost Produkten berichtet wird, die zwar HD Ready sind, auf Grund miserabler Bildprozessoren und Optik jedoch ein unterirdischen Bild liefern.</p>
<ul>
<li>
<h3>Lichtst&#228;rke</h3>
</li>
</ul>
<p>Gerade Heimkino Einsteiger gehen oft davon aus, dass ein Beamer umso besser ist, je mehr ANSI Lumen Lichleistung er zu bieten hat. Das ist jedoch ein Trugschluss, da durch die hohe Lichtleistung des Beamers auch Schwarzwerte zu hell abgebildet werden, was sich subjektiv wie ein &#8220;Grauschleier&#8221; auswirkt. Lichtstarke Beamer sind vor allem f&#252;r Situationen geeignet an denen ein hoher Einfall an Tageslicht oder k&#252;nstlicher Beleuchtung vorherrscht. Da ein Heimkino um seinen Namen gerecht zu werden jedoch stark abgedunkelt sein sollte sind sie dort fehl am Platz.</p>
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		<title>Subwoofer</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung Subwoofer sind Tieftonlautsprecher, die daf&#252;r sorgen dass die Heimkino- oder Hifianlage mit satten B&#228;ssen versorgt wird. Ausschlaggebened f&#252;r die Tiefe der B&#228;sse ist zum Beispiel die Hertz-Zahl, also die Geschwindigkeit mit der die Membran schwingt. Au&#223;erdem ist ausschlaggebend wie gro&#223; die Membran ist, welche im Lautsprechergeh&#228;use verbaut ist.Durch die Kombination aus Membrangr&#246;&#223;e und Tiefenhub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Einleitung</h2>
<p>Subwoofer sind Tieftonlautsprecher, die daf&#252;r sorgen dass die Heimkino- oder Hifianlage mit satten B&#228;ssen versorgt</p>
<p><img class="size-full wp-image-4 alignright" title="woofer-small" src="http://selfmade-heimkino.de/wp-content/uploads/2009/06/woofer-small.jpg" alt="woofer-small" width="250" height="188" /></p>
<p>wird. Ausschlaggebened f&#252;r die Tiefe der B&#228;sse ist zum Beispiel die Hertz-Zahl, also die Geschwindigkeit mit der die</p>
<p>Membran schwingt. Au&#223;erdem ist ausschlaggebend wie gro&#223; die Membran ist, welche im Lautsprechergeh&#228;use verbaut ist.Durch die Kombination aus Membrangr&#246;&#223;e und Tiefenhub der Membran entstehen dann die spezifischen Klangcharakteristiken verschiedener Subwoofer.</p>
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