Selfmade Heimkino

Heimkino Selbstbau leicht gemacht.

5.1, 7.1 – Was denn nun?

Posted by admin On Januar - 20 - 2011ADD COMMENTS

Der ordentliche Bums vom Subwoofer und das Zischen der Soundeffekte durch den ganzen Raum machen Filme im Heimkino erst zum richtigen Erlebnis.
War es in den 80er Jahren schon ein Riesenschritt endlich lupenreisen Stereoton im heimischen Wohnzimmer genießen zu können, gibt es seither alle paar Jahre Neuerungen, die uns mehr Sounderlebnis, bessere Qualität und insbesondere auch mehr Lautsprecher bringen.
Mit dem Aufkommen digitaler Fernsehübertragung und der Einführung der DVD war es erstmals möglich, fortan mehr als zwei separate Tonkanäle zu übertragen. Dolby Digital als Tonstandard avancierte in den 90er Jahren zum neuen Quasi-Standard und brachte 6 Tonkanäle mit. Seitdem finden sich in vielen Wohnzimmern zwei Frontboxen links und rechts neben dem Fernseher, sowie ein Centerbox genannter Lautsprecher unter oder auf dem Großbildfernseher. Dazu kommen zwei Rear-Kanäle, Lautsprecher also, die möglichst hinter und über dem Hörer platziert werden sollten – einer links, der andere rechts. Der Tiefbasslautsprecher, der ebenfalls einen eigenen Tonkanal bekommen hat, muss an keinem vorgegebenen Ort stehen.
Diese Lautsprecheranordnung war zwar schon zu Zeiten der älteren Standards Dolby Surround und Dolby ProLogic gängig, doch durch die digitale Übertragung und die separaten Tonkanäle hat sich nochmals ein großer Qualitätszuwachs eingestellt.
Seit einiger Zeit werben Elektronikgeschäfte nun sogar mit Anlagen, die mit 7.1-Technik ausgestattet sind. Doch was verbirgt sich nun hier hinter?
Auf Blue-Rays-Disc kommt nicht mehr Dolby Digital (oder das Konkurrenzformat DTS), sondern die Erweiterung Dolby Digital Plus (bzw. DTS HD) zum Einsatz. Beide Formate erlauben es, die Anzahl der Kanäle nochmals zu steigern (Dolby Digital: bis zu 14), in der Praxis wird das Lautsprecher-Ensemble so insbesondere um 1-2 sogenannte Surround-Backspeaker ergänzt. Dieser „Centerlautsprecher“ für hinten erlaubt eine noch detailreichere Wiedergabe von rückwärtigen Soundeffekten. Ob dies im eigenen Heimkino jedoch tatsächlich zu einem Mehrwert führt, muss jeder selbst entscheiden. Schließlich sind weitere Kabel und Lautsprecher nötig, deren Platzierung nicht immer einfach ist.

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Filme digitalisieren

Posted by admin On Dezember - 6 - 2010ADD COMMENTS

Schon lange vor den Beamern und auch vor der Erfindung des Fernsehens gab es schon Filme, also richtige Filme aus Zelluloid und so. Der breiten Masse wurde das Filmen durch die 8 mm Technik zugänglich, die preiswerte Filmkameras und Projektoren auf den Markt brachte. Auch heute noch schlummern wahre Schätze von 8 mm Filmen in den Archiven hunderttausender Hobbyfilmer. Vom häufigen Vorführen wird das Material natürlich nicht besser, deshalb suchte man lange nach Möglichkeiten, diese Filme zu digitalisieren.

Heute sind diese Möglichkeiten verfügbar. Eine dieser Techniken besteht darin, die Filme auf eine Leinwand zu projizieren und gleichzeitig digital abzufilmen. Das ist zwar nicht sehr elegant, funktioniert aber und die Qualität leidet kaum darunter. Als Alternative hierzu hat sich das Prinzip einer optischen Direktabtastung etabliert. Ein hochwertiger Filmscanner tastet die einzelnen Bilder direkt von der Quelle ab und speichert sie digital. Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass jegliches Flimmern vollkommen ausgeschlossen werden kann. Die übelsten Probleme wie Streulicht, Hot Spot und, wie schon gesagt, Flimmern können mit dieser Technik umschifft werden.

Sollen sehr gute Ergebnisse erzielt werden, ist menschliche Arbeit allerdings auch hier nicht zu vermeiden. Der korrekte Bildstand, die Farben und die Helligkeit müssen während des ganzen Filmes überprüft und gegebenen Falls korrigiert werden. Unbrauchbare Filmpassagen können aus der digitalisierten Version entfernt werden, wobei das Ausgangsmaterial unangetastet bleibt.

Es gibt Firmen, die diesen Service schon ab 1 Euro je Filmminute anbieten. Der Autor kann bei der Bearbeitung (schneiden, nachvertonen oder vertiteln) dabei sein. Ausgeliefert werden können die digitalen Filme auf verschiedenen Medien. Zum Einen auf einer Video-DVD und als Datensicherung in unkomprimierter Form in AVI-Qualität auf Mini-DV-Band oder Festplatte.

Die fertigen digitalisierten Filme lassen sich nun sowohl auf dem Fernseher oder mit einem Beamer auf Leinwand oder der Wohnzimmerwand betrachten, so dass man sich wie im richtigen Kino fühlt.

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Dank Beamer zum perfekten Heimkino

Posted by admin On Oktober - 1 - 2010ADD COMMENTS

Der wohl bedeutendste Punkt, der es uns gewöhnlich unmöglich macht, uns vor dem heimischen Fernsehen wie im Kino zu fühlen, ist die Tatsache, dass DAS Charakteristikum des Kinos, die gigantische Leinwand, im Wohnzimmer schlicht und ergreifend fehlt. Selbst richtig große Bildschirme können gegen eine Kino-Leinwand nun einmal einfach nicht anstinken. Glücklicher Weise hat ein kluger Mensch deshalb den Beamer erfunden, mit dem das Bild ruckzuck auf die Größe der ganzen Wand geworfen werden kann. Waren die ersten Modelle noch unmenschlich teuer und dazu auch noch extrem störungsanfällig und von der Bildqualität durchaus zu überbieten, hat sich im Bereich der Beamer in den letzten Jahren wirklich einiges getan. Die heutigen Beamer sind zwar immer noch nicht geschenkt, aber doch erschwinglich geworden und gehen auch nicht mehr gleich aus, sobald mal jemand vor lauter Heimkino-Glück zu fest auf den Boden stampft.

Per Kabel an den Laptop geschlossen trennen den glücklichen Beamer-Besitzer dann nur noch wenige Klicks vom perfekten Heimkino-Erlebnis. Wer improvisieren muss, kann das Bild sogar einfach auf eine weiße Wand werfen und wird ein akzeptables Bildergebnis bekommen, doch für echte Heimkino-Liebhaber ist diese Lösung auf Dauer natürlich nichts. Wer es wirklich ernst meint und wirklich echtes Kino-Erleben im eigenen Wohnzimmer schaffen will, der sollte sich schon noch eine Leinwand gönnen. Die lassen sich leicht an der Decke befestigen und können bei Nicht-Bedarf mit etwas Anbringer-Geschick einfach hochgerollt und so nahezu unsichtbar gemacht werden.

Die Frage, welcher Beamer es denn sein sollte, ist da schon etwas kniffeliger. Dass sich im Bereich der Beamer-Technik einiges getan hat, sieht man nicht nur daran, dass die Beamer besser und günstiger geworden sind, sondern auch daran, dass es mittlerweile eine ziemliche Masse an verschiedenen Modellen und Projektionsverfahren gibt. Das Internet hilft, wer gar nicht weiß, wo oben und unten ist, sollte aber doch besser auf die gute alte Weise in einen guten Fachmarkt gehen und sich von einem kompetenten Verkäufer beraten lassen. Vergleichen lohnt sich, die Preise für identische Modelle variieren von Geschäft zu Geschäft manchmal beachtlich stark.

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Das perfekte Popcorn

Posted by admin On Juni - 2 - 2010ADD COMMENTS

Selbst wenn aus technischer Sicht alles berücksichtigt, die Leinwand an der perfekten Stelle platziert und der Beamer ideal justiert ist, der richtige Film anläuft und einfach alles nach einem Heimkinoabend riecht, der jedes echte Kino vor Neid erblassen lassen könnte, sagt sich der ein oder andere: „Aber das Popcorn, das gibt es nur im Kino“

In der Tat liefern Popcorn-Maschinen oft enttäuschende Ergebnisse und auch Fertigtüten für die Mikrowelle sind kein Hit. Entweder riecht es plötzlich verbrannt, oder die Hälfte der Maiskörner geht nicht auf, oder die Hälfte der Körner geht nicht auf, es riecht verbrannt und der Zucker liegt auf dem Tütenboden, während die wenigen aufgeplatzten Popkörner geschmacklich schön neutral sind. Aber natürlich ist auch die Kunst des Popkorn-Machens keine, die ein wahrer Heimkino-Meister nicht erlernen könnte.
Man nehme:

  • 50g Popcornmais
  • 4 Esslöffel Speise-Öl
  • 3-4 Esslöffel Zucker
  • einen großen Topf (wirklich groß)

Das ergibt eine ordentliche Portion, die je nach Größe der Mäuler 2-4 davon stopfen kann. Wer das Heimkino-Erlebnis in einer ganzen Horde genießt, muss dann eben zwei mal ran.

  • Schritt 1: Das Öl in den Topf geben und stark erhitzen.
  • Schritt 2: Den Zucker einrühren und ca. 10 Sekunden kräftig rühren.
  • Schritt 3: Den Herd ausstellen. Damit sollte man nicht zu lange warten, damit die ganze Schose nicht verbrennt.
  • Schritt 4: Das Popcorn in den Topf geben, und kurz schön gründlich im Öl schwenken, damit auf jedes einzelne Körnes etwas von der Soße abbekommt.
  • Schritt 5: Den Deckel auf den Topf setzen und gespannt warten. Während des Wartens kann es gut sein, den ganzen Topf mit geschlossenem Deckel noch einmal zu schütteln, um sicher zu gehen, dass wirklich überall das gezuckerte Öl hinkommt.
  • Schritt 6: Nach einigen Minuten, wenn nichts mehr knallt, den Topf vom Herd nehmen und das Popcorn fix in eine andere Schüssel geben, damit es nicht pappig wird.
  • Schritt 7, 8 und 9: Probieren, sich über das gelungene Ergebnis freuen und den Heimkinoabend und den Triumph über das Popcorn genießen.

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Filme richtig auf die Leinwand bringen

Posted by admin On September - 30 - 2009ADD COMMENTS

Für die Projektion geeignete Quellen

Im eigenen Heimkino hat die Qualität des Films, also das Quellmaterial eine besonders ausschlaggebende Bedeutung, nicht zuletzt auch wegen dem großen Sichtwinkel. Für das Hauskino sind hochwertige bewegte Bilder dabei noch garnicht lange möglich. Lange Zeit waren Videoformate, deren Auflösung, Farbwiedergabe und Rauschfreiheit jenseits von professioneller Qualität. Lediglich die Laserdisc oder auch Bildplatte genannt, hielt den professionellen Ansprüchen stand. Diese Bildplatten waren in Europa jedoch nicht weit verbreitet.

Demnach war in der Geschichte des Heimkino eine wirklich gute Großprojektion über viele Jahre nicht zu erreichen. Die Wiedergabe von minderwertigen Videoformaten änderte sich erst durch die Einführung der DVD und dem digitalen Fernsehen. Mittlerweile ist das hochauflösende Fernsehen (HDTV) das am besten geeignete Format für das Heimkino. Zum 1. Januar 2004 wurde dieses Format auch in Europa eingeführt und hat eine fünffach höhere Auflösung als die DVD. Ein weiterer Vorteil bei HDTV ist die verbesserte Farbtreue bzw. Farbwiedergabe, denn dies war bei DVD-Material und den großen Heimkinos oft der größte Kritikpunkt.

Neben der klassischen Leinwandprojektion muss man heutzutage aber auch zwischen großformatigen Displays unterscheiden. Ein HDTV-Heimkinoprojektor kostet etwa um 1000-2000 Euro und erreicht eine Leinwandbreite von 250 Zentimetern. Vergleicht man dies mit den Preisen der derzeitig großformatigen Flachbildschirme, ist der HDTV-Projektor oft günstiger. Zum preislichen Aspekt kommt dann der Visuelle. Die Distanz im Heimkino zwischen Flachbildschirm und Betrachter liegt durchschnittlich bei 3 bis 4 Metern. Der Sichtradius des Betrachters wird durch diese großformatigen Displays schlichtweg überstrapaziert.

Um ein gutes Kino Erlebnis zu erzeugen, führt dies in den meisten Fällen zu einer großen Leinwand in Kombination mit einem Projektor. HDTV-fähige Projektoren vermitteln dabei den perfekten Eindruck einer 35-mm-Film Kopie. Analog-TV-Empfang, VHS-Video oder Hobby-Camcorder sind für solche Zwecke nur bedingt geeignet. PAL-Signale reichen zwar oft schon aus, lassen bei Szenen in der Totalen aber Bildschärfe vermissen. Neben DVD-Playern und digitalen Satellitenreceivern sind auch Heimkino-PCs, HDV-Camcorder sowie HD-DVD- und Blu-Ray-Geräte eine gute Wahl. Die Betrachtungsabstände liegen gängig im Bereich von etwa 1,5 mal Bildbreite und der häufigste Sichtwinkel liegt dabei im Bereich von etwa 30-35°.

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Das richtige Heimkinoflair

Posted by admin On Juli - 15 - 2009ADD COMMENTS

Sie haben an alles gedacht – Leinwand, Beamer, Audiosystem stehen abspielbereit in ihrem Heimkino und sind fachmännisch verkabelt, der Spaß kann also losgehen. Aber halt, irgend etwas fehlt. Ihr Heimkino ist nicht als solches zu erkennen, sondern sieht aus wie ein Heizungskeller in dem jemand eine Leinwand vergessen hat. Dieser Artikel soll ihnen helfen ihrem Heimkino Leben einzuhauchen und will einige Tips zur optischen Gestaltung geben.

Der Klassiker:
Sie lieben alte Schwarz-Weiß Filme? Dann ist dieser Stil der richtige für sie. Mit einem roten Samtteppich auf dem Boden und Schwarz-Weiß Fotografieabzügen oder Postern von ihren „Lieblingsschinken“ wirkt ihr Kino gleich viel freundlicher. Zusätzlich zu James Dean und Marlon Brando die nun von ihren Wänden lächeln sorgen Requisiten für eine besondere Atmosphäre. Hängen sie sich also beispielsweise einen Trenchcoat wie Bogart ihn trug oder Monroe’s Schwarzes Pailettenkeid an die Wand und fertig ist hier Nostalgie Black-and-White Kino.

SciFi:
Ebenfalls sehr beliebt ist der Science Fiction Look. Hier empfiehlt sich Teppiche und Möbel in Schwarz oder Dunkelblau zu halten, der Hauptfokus soll nämlich ihren Lebensgroßen Actionfiguren zuteil werden. Egal ob der Predator oder Darth Vader, dieser Look ist auf jeden Fall ein Hingucker. Zusätzlich lassen sich über einen Lichtschalter Neon und Ultraviolettlampen installieren, welche natürlich während des Films ausgeschaltet werden müssen.

Der Cineast:
Der Duft von Popcorn gehört für sie zum Filmerlebnis? Sie wahren schon als Kind nirgendwo lieber als im Kino? Dann ist dieser Stil für sie der richtige. Der Boden wird durch ein schlichtes Parkett oder einen dunklen Teppich ausgekleidet. An den Wänden haben sie originalgetreu kleine Lampen als Wegbeleuchtung, wie man sie auch im Kino antrifft. In der einen Ecke steht ein knallroter Pocornwagen, in der anderen ein original Filmprojektor – diese können oft günstig aus Kinoauflösungen erstanden werden, sind aber ziemlich schwer. Wer sich seine Miniaturwelt Volkommen machen will baut sich auch noch ein Miniatur-Kartenverkaufshäusschen – ein BoxOffice wie die Amerikaner sagen

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Kabel

Posted by admin On Juni - 18 - 2009ADD COMMENTS

Einleitung

Bei der Vielzahl der aktuell auf dem Markt erhältlichen Kabeltypen verliert man schnell den Überblick, in diesem Artikel sollen die wichtigsten Kabeltypen aufgeführt und erläutert werden, die benötigt werden um eine Heimkino-Anlage korrekt zu verkabeln. Auch die spezifischen Unterschiede hinsichtlich Übertragungsqualität spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Audio

Cinch

TOSLINK Glasfaser

Coaxial Digital

Video

SCART

SCART ist, wenn man so möchte eine europäische Eigenheit. Entwickelt wurde der Anschlusstyp in den 70er Jahren in Frankreich von der dortigen Vereinigung der Radio- und Fernsehgerätehersteller. Die Abkürzung S C A R T steht dabei für “Syndicat des Constructeurs d’Appareils Radiorécepteurs et Téléviseurs” . Der ursprüngliche Hintergrund der Entwicklung war die Abgrenzung des französischen Marktes vor ausländischen Geräten, aufgrund der vielfältigen Vorteile setzte er sich jedoch bald in ganz Europa als quasi Standard durch. In den USA und Japan wird SCART zum Beispiel überhaupt nicht eingesetzt.

Der SCART Stecker ist ein mit 21 Pins beschalteter Stecker, der aufgrund einer Nase auf der einen Seite nicht verkehrt herum eingesteckt werden kann. Über die Pins des SCART Anschlusses können S-Video, RGB, Stereo Ton sowie ein Datenkanal für die Kommunikation zwischen Endgeräten übertragen werden.

Das SCART Kabel ist theoretisch in der Lage Signale bidirektional zu übertragen, jedoch hängt die Umsetzung dabei von der Unterstützung der Endgeräte ab. SCART erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit, der Nachfolger von SCART ist HDMI welches sich im Zuge der Verbreitung von High-Definition Geräten langsam durchsetzt.

HDMI

HDMI gilt als direkter Nachfolger des bereits seit 1970 etablierten SCART Standards. Das Kürzel H D M I steht dabei für ”High Definition Multimedia Interface”. HDMI ist eine volldigitale Schnittstelle, die eine Übertragung von Ton und Videodaten ohne Qualitätseinbußen ermöglicht. Das HDMI Protokoll unterstützt auch das für die Filmindustrie besonders wichtige Verschlüsselungsmerkmal HDCP, das Raubkopien von hochauflösenden digitalen Medien verhinern soll.

Der HDM Standard der bereits seit 2003 auf dem Markt ist inzwischen in der vierten Revision verfügbar. Dabei wurde sukzessive die maximal mögliche Bandbreite von 4,95 Gbit/s auf 10,2 Gbit/s erhöht. Außerdem wurden die unterstützen Tonformate im Zuge der weiterentwicklung um SACD (Super Audio Compact Disc) sowie das Surround Tonformat Dolby Digital Plus erweitert.

S-Video

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Beamer

Posted by admin On Juni - 17 - 2009ADD COMMENTS

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Einleitung

Bei der Vielzahl der am Markt erhältlichen Beamer tut sich manch einer schwer den richtigen für seinen Zweck zu finden, reicht mir der günstige Beamer von ALDI oder soll es doch ein High-End Gerät sein? Und was hat es mit ANSI Lumen, Lampenlebensdauer und nativer Auflösung zu tun? Der Artikel versucht Klarheit zu schaffen.

Technische Merkmale

  • Auflösung

Die Auflösung gilt als Merkmal für die Schärfe eines Bildes. Die Auflösung bezeichnet stets die kleinste Einheit unabhängig voneinander darstellbarer Bildmerkmale. Entsprechend wird im Computerbereich die Auflösung in Pixel, also Bildpunkten angegeben und im Videobereich in vertikalen und horizontalen Linien.

Klassische Officeprojektoren haben oft eine Auflösung von 800 x 600 px oder 1024 x 768, also klassische 4:3 Bildschirmauflösungen. Für den Heimkinobereich ist vor allem erstgenannte Auflösung mittlerweile nicht mehr Zeitgemäß, da sie sich nicht für hochauflösendes Material im HD-Standard eignen. Für die Darstellung von DVDs ist unter Umständen eine Auflösung von 800 x 600 px genügend, allerding bleiben bei der Wiedergabe von 16:9 Material hierbei horizontale schwarze Balken wodurch die Bildfläche nicht ideal ausgenutzt werden.

  • High Definition

Falls sie vorhaben in ihrer Heimkinoanlage langfristig auch hochauflösendes HD Material wiederzugeben, empfiehlt es sich beim Beamerkauf auf einige Punkte zu achten. Zuvorderst den erforderlichen Anschluss. Für die HD Wiedergabe in bestmöglicher Qualität empfiehlt es sich unbedingt darauf zu achten, dass der Beamer der Wahl mit einem HDMI Anschluss ausgestattet ist. Weiterhin ist die Auflösung ausschlaggebend. HD wurde in verschiedenen Spezifikationen entwickelt, wobei zuerst 720p und 1080p auf den Markt kamen.

  • HD Ready

HD Ready ist ein Siegel welches von der EICTA, der europäischen Industrieorganisation für Informationssysteme, Kommunikation und Unterhaltungselektronik vorgestellt wurde. Es soll Kunden den Kauf von Endgeräten erleichtern. Das Zertifikat wird nicht zentral vergeben, sondern kann von den Herstellern selbst angebracht werden, sofern ein Endgerät gewisse Voraussetzungen erfüllt. Der Regelkatalog der EICTA sieht dabei vor, dass ein Gerät um das Siegel verwenden zu dürfen mindestens den 720p Standard erfüllen muss, sprich eine Auflösung von 1280 x 720 px bei 50 Hz sowie bei 60 Hz darstellen können muss. Über die Qualität oder Bildschärfe eines Geräts sagt das Zertifikat nichts aus, weswegen öfters von minderwertigen Fernost Produkten berichtet wird, die zwar HD Ready sind, auf Grund miserabler Bildprozessoren und Optik jedoch ein unterirdischen Bild liefern.

  • Lichtstärke

Gerade Heimkino Einsteiger gehen oft davon aus, dass ein Beamer umso besser ist, je mehr ANSI Lumen Lichleistung er zu bieten hat. Das ist jedoch ein Trugschluss, da durch die hohe Lichtleistung des Beamers auch Schwarzwerte zu hell abgebildet werden, was sich subjektiv wie ein “Grauschleier” auswirkt. Lichtstarke Beamer sind vor allem für Situationen geeignet an denen ein hoher Einfall an Tageslicht oder künstlicher Beleuchtung vorherrscht. Da ein Heimkino um seinen Namen gerecht zu werden jedoch stark abgedunkelt sein sollte sind sie dort fehl am Platz.

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Subwoofer

Posted by admin On Juni - 17 - 2009ADD COMMENTS

Einleitung

Subwoofer sind Tieftonlautsprecher, die dafür sorgen dass die Heimkino- oder Hifianlage mit satten Bässen versorgt

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wird. Ausschlaggebened für die Tiefe der Bässe ist zum Beispiel die Hertz-Zahl, also die Geschwindigkeit mit der die

Membran schwingt. Außerdem ist ausschlaggebend wie groß die Membran ist, welche im Lautsprechergehäuse verbaut ist.Durch die Kombination aus Membrangröße und Tiefenhub der Membran entstehen dann die spezifischen Klangcharakteristiken verschiedener Subwoofer.

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